Pitch Blank – von der Soundscape zur Brand Language

Der Hauptfokus in meinem Studium war auf Branding und Identity Design, daher lag es nahe, für meine Bachelorarbeit ein Konzept in diesem Feld umzusetzen. Neben dem Studium befasse ich mich stark mit der Produktion meiner eigenen Musik. Dabei stellte sich die Frage, wie lassen sich Sound und Design vereinen?

Das Magazin begann mit Gedanken, Ideen und vielen Kritzeleien.

Ich begann mit einem Brainstorming in Form einer Mind Map. Da ich ein großer Fan von Skate- oder Kunstmagazinen wie der beliebten „thrasher“- oder „ray gun“-Serie bin, wollte ich etwas Ähnliches schaffen. Auch wenn ich nur ein Magazin entworfen habe, sollte das Konzept hinter dem Namen und der Struktur kein Einzelfall sein. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, weil ich mich zwischen meinen vielen Ideen nicht entscheiden konnte. Mir gefielen fast alle Entwürfe gleich gut, außerdem hatte ich eine Reizüberflutung an Inspirationen für mein Magazin.

Ich begann mit einem Brainstorming in Form einer Mind Map. Da ich ein großer Fan von Skate- oder Kunstmagazinen wie der beliebten „thrasher“- oder „ray gun“-Serie bin, wollte ich etwas Ähnliches schaffen. Auch wenn ich nur ein Magazin entworfen habe, sollte das Konzept hinter dem Namen und der Struktur kein Einzelfall sein. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, weil ich mich zwischen meinen vielen Ideen nicht entscheiden konnte. Mir gefielen fast alle Entwürfe gleich gut, außerdem hatte ich eine Reizüberflutung an Inspirationen für mein Magazin.

… noch mehr Kritzeleien.

Um das Hip-Hop-Flair am Ende abzurunden, habe ich ein paar der Schwarz-Weiß-Bilder genommen und ausgedruckt. Dann bin ich mit Graffiti-Stiften zu den Blättern gegangen und habe alle Zitate, Songtexte und Album-/Songtitel von Yung Lean auf das Blatt geschrieben. Es sollte wie eine Graffiti-Wand in einer Unterführung oder einem verlassenen Gebäude aussehen. Nach dem Scannen habe ich ein wenig mit den Kontrasten gespielt. Ich mochte den Effekt, den dieser Prozess hatte, also habe ich ihn beibehalten.

Um das Hip-Hop-Flair am Ende abzurunden, habe ich ein paar der Schwarz-Weiß-Bilder genommen und ausgedruckt. Dann bin ich mit Graffiti-Stiften zu den Blättern gegangen und habe alle Zitate, Songtexte und Album-/Songtitel von Yung Lean auf das Blatt geschrieben. Es sollte wie eine Graffiti-Wand in einer Unterführung oder einem verlassenen Gebäude aussehen. Nach dem Scannen habe ich ein wenig mit den Kontrasten gespielt. Ich mochte den Effekt, den dieser Prozess hatte, also habe ich ihn beibehalten.

Verschiedene Cover-Ideen, um das Richtige zu finden.

Ich habe mich hauptsächlich von der Skate-Industrie inspirieren lassen, da die Magazine immer sehr frei und experimentell sind. Mir war es wichtig, dass ein roter Faden in der Gestaltung deutlich erkennbar ist. Am einfachsten gelang mir das, indem ich mit der Titelseite, dem Cover, begann. So konnte ich mir den Inhalt besser vorstellen. Ich fertigte schnelle Umschlagskizzen an – von denen es letztlich keine in das Endprodukt schaffte. Nach meinen ungenutzten Skizzen auf Papier probierte ich einige digitale Ideen in Illustrator aus.

Ich habe mich hauptsächlich von der Skate-Industrie inspirieren lassen, da die Magazine immer sehr frei und experimentell sind. Mir war es wichtig, dass ein roter Faden in der Gestaltung deutlich erkennbar ist. Am einfachsten gelang mir das, indem ich mit der Titelseite, dem Cover, begann. So konnte ich mir den Inhalt besser vorstellen. Ich fertigte schnelle Umschlagskizzen an – von denen es letztlich keine in das Endprodukt schaffte. Nach meinen ungenutzten Skizzen auf Papier probierte ich einige digitale Ideen in Illustrator aus.